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Aktuelles - Neuigkeiten - News - Berichte - Mitteilungen

Fr

10

Jul

2020

Hinter jeder Tür droht eine böse Überraschung

Das Fallschirmjägerregiment 31 führt eine Schießdrillausbildung unter ABC-Bedingungen durch

 

Die Sonne geht langsam auf über den Standortübungsplatz im nieder- sächsischen Seedorf. Die speziali-sierten Kräfte der 2. Kompanie des Fallschirmjägerregiments 31 bereiten sich auf die Schießdrillausbildung im Rahmen des Orts- und Häuserkampfes
vor.

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Fr

10

Jul

2020

Kommandeur als Vorbild voran

778 Fallschirmsprünge in zwei Sprungtagen. Ein guter Start in den zweiwöchigen Sprungdienst ,
des Seedorfer Fallschirmjäger-regiments 31. Als erster Springer des Tages schwebt der Kommandeur, Oberst Thomas Geßner, aus der M-28 auf den Absetzplatz des Übungsplatzes im niedersächsischen Celle-Scheunen ein. Der Oberst: „Luftfahrzeuge, Schirme, Wetter - wir springen! Der Fallschirm T10 tut weh, ist aber zuverlässig. Respekt an alle am Schirm und denen, die das in Leitung und Organisation möglich machen."

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Fr

10

Jul

2020

Alarmierungsübung in Seedorf

Deutsche Staatsbürger aus Krisengebieten zu evakuieren, ist eine anspruchsvolle Aufgabe, für die das Fallschirmjägerregiment 31 aus dem niedersächsischen Seedorf bestens geeignet ist...

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Mi

15

Apr

2020

Zehn Jahre Karfreitagsgefecht – eine Zäsur für die Einsätze?! „Spätestens an diesem Tag im Krieg angekommen“

Hans-Werner Fritz, damals Generalmajor, begleitet im Dezember 2010 in Mazar-e-Sharif Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem Besuch im Regionalkommando Nord von ISAF. Foto: Jason Johnston/U.S. Navy
Hans-Werner Fritz, damals Generalmajor, begleitet im Dezember 2010 in Mazar-e-Sharif Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem Besuch im Regionalkommando Nord von ISAF. Foto: Jason Johnston/U.S. Navy

Ich kann mich noch sehr gut an den Karfreitag 2010 erinnern: Ich war zu dieser Zeit Kommandeur der Division Spezielle Operationen, damals noch mit Sitz in Regensburg. Wir hatten durch die Verlegung von Fallschirmjägern der damaligen Luftlandebrigade 31 Oldenburg und weiterer Soldaten anderer Einheiten im Februar/ März eine sehr arbeitsintensive Zeit hinter uns, und ich hatte entschieden, angesichts des kommenden Osterfestes den Soldaten meines Stabes ein paar ruhige Tage zuhause mit ihren Familien zu gönnen. Dazu hatten wir den Stab soweit wie möglich ausgedünnt, die Stabsabteilungen nur noch mit einer Kernmannschaft besetzt und auch unsere Operationszentrale personalmäßig etwas heruntergefahren. Auch ich selbst war zuhause bei meiner Familie. Und dann klingelte am Freitagabend mein Diensthandy. Jeder weiß, dass es nichts Gutes verheißt, wenn man an einem Tag wie diesem ans Telefon geholt wird. Und so war es denn auch. Das, was mir am Telefon in einer ersten Meldung berichtet wurde, übertraf meine schlimmsten Befürchtungen. Instinktiv war mir klar, dass wir möglicherweise an einem Wendepunkt im Afghanistan-Einsatz angekommen waren und das ganze oberflächliche Gerede vom „ruhigen Norden“ mit einmal Makulatur war: Wir waren spätestens an diesem Tag im Krieg angekommen!

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Mi

15

Apr

2020

Zehn Jahre Karfreitagsgefecht – das geschah bei Isa Khel „Das war klar auf Vernichtung ausgelegt“

Trauerzug für einen gefallenen Soldaten im Feldlager Kunduz. Foto: Patrick von Söhnen/PIZ Kunduz
Trauerzug für einen gefallenen Soldaten im Feldlager Kunduz. Foto: Patrick von Söhnen/PIZ Kunduz

Ostern 2010: In Deutschland beginnt in den Familien und den Kirchen gerade traditionell das friedliche Fest zur Auferstehung Christi, als beunruhigende Nachrichten aus dem 5000 Kilometer entfernten Afghanistan die Bundesregierung und die Öffentlichkeit aufschrecken lassen. Sehr schnell wird bekannt: Bei mehrstündigen Gefechten gegen islamistische Kämpfer sind bei der Ortschaft Isa Khel im Distrikt Chahar Darreh in der Provinz Kunduz drei Fallschirmjäger aus Niedersachsen gefallen, acht wurden teils schwer verletzt. Der Bund Deutscher Fallschirmjäger gedenkt der Kameraden, die in diesem Kampf, der später als Karfreitagsgefecht bezeichnet wurde, gefallen sind: Hauptfeldwebel Nils Bruns (35), Stabsgefreiter Robert Hartert (25) und Hauptgefreiter Martin Augustyniak (28).

 

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Di

14

Apr

2020

Deutsche Soldaten im Karfreitagsgefecht 2010

"Sonderdruck" der Zeitschrift

"Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMS Bw)

 

 

 

 

 

 

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Do

02

Apr

2020

Karfreitagsgefecht: Erinnerung an dunkle Stunden

Mahnwache und Kranzniederlegung am Gedenkstein
Mahnwache und Kranzniederlegung am Gedenkstein

Das Fallschirmjägerregiment 31 aus dem niedersächsischen Seedorf gedenkt den am 2. April 2010 in Afghanistan gefallenen und verwundeten Fallschirmjägern des Karfreitagsgefecht.

 

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